Drechselwerkstatt

HOLZERNTE

Wer große Schalen drechseln will, der muß sein Holz selbst ernten.


Nach dem Ablängen auf Durchmesser werden die Stämme im Kern getrennt.

Auf der Bandsäge geschieht das Schneiden in runde Rohlinge.

Jetzt wird die Außenform grob vorgedreht und mit dem Schalenstecher innen ausgestochen. Diese ergibt noch ein oder zwei weitere Schalen und erspart eine Menge Späne.

Die so vorbereiteten Rohlinge werden nun zum Schutz vor zu schnellem Trocknen mit Leim eingestrichen, bekommen drei Abstandshölzer dazwischen und wandern schließlich ins Trockenlager. Dort verbleiben sie den ersten Sommer über und dürfen dann wieder in die Werkstatt. Nach insgesamt zwei Jahren kann man daran gehen, schöne Schalen daraus zu drechseln. Nicht alle Rohlinge überstehen ohne Risse diese Zeit. Entweder man akzeptiert dies oder sortiert aus. Holz lebt.

DRECHSELN

Drechseln macht glücklich.  Männer und Frauen entdecken dieses alte Holzhandwerk neu. Die Szene wächst und mit ihr wachsen die Ansprüche.


ZIRBENHOLZ 
Die positiven Wirkungen des Zirbenholzes auf den menschlichen Organismus werden bereits seit Jahrhunderten genutzt. Dank seiner besonderen Inhaltsstoffe  ätherischen Öle trägt Zirbenholz zur Entspannung und zum allgemeinen Wohlbefinden bei und kann zu erholsamerem Schlaf verhelfen. Das Holz der Zirbe lässt sich zu vielfältigen Produkten verarbeiten, die den Genuss aller Vorzüge der Inhaltsstoffe ermöglichen. 


Der Zirbendufttopf: Die handgedrechselte Dose ist mit besonders intensiv duftenden Zirbenholzspänen gefüllt. Ein beruhigender und wohliger Duft erfüllt den Raum. Auf´s Nachtkästchen gestellt und nur während der Nacht geöffnet bleibt dieser unvergleichliche Duft für immer erhalten. Die entspannende Wirkung der Zirbe ist wissenschaftlich erwiesen: Der Duft von Zirbenholz reduziert den Pulsschlag – bis zu 3.500 Schläge pro Tag spart sich unser Herz unter der Einwirkung des Wohlfühl-Aromas. Das ist in etwa die Herzarbeit einer ganzen Stunde. Die mit Spänen gefüllte Zirbendose riecht herrlich nach Harz und Natur.

Die Zirbenkugel: ein Klassiker, der Ungeziefer fern hält und dem Wasser ein leichtes Zirben-Aroma gibt. Die Kugel aus Zirbenholz eignet sich als Aufsatz und Verschluss einer Wasserkaraffe. Neben dem eleganten und dekorativen Aussehen ist nebenbei auch der positive Einfluss auf die Gesundheit des Menschen durch Zirbenholz bewiesen

 

Die Zirbenschale:   Elegante Schale für den Wohlgeruch in der guten Stube. Gefüllt mit Zirbenspänen holen Sie sich ein Stück vom Zirbenwald in Ihr Heim. Oder für Schmuck und sonstige Kleinigkeiten. Die Schale wird aus einem Stück wertvoller Zirbe gedrechselt. Sie erhalten also ein wertvolles Unikat.

Der Quirlbecher. Wer es ausgefallen liebt, kann seine Sahne im Zirbenbecher schlagen.

Die Garnschale. Eine Garnschale aus Zirbenholz hält das Garn an Ort und Stelle, wenn Sie häkeln oder stricken.  Nicht nur optisch ein wahrer Hingucker, sondern auch ein praktisches Accessoire, mit dem es sicherlich zu keinen Garnwirrungen und Knoten mehr kommt. 

Die Zirbenmüslischale: Nicht nur fürs gesunde Müsli. Auch als Vorratsdose für Getreide, Mehl, Zucker, Tee oder Salz nützlich.

Der beste Ort, Ihr Brot aufzubewahren ist ….

… ein Brottopf aus Zirbenholz. Brot- und Gebäckaufbewahrung auf sehr hohem Niveau. Warum? – Weil Zirbenholz das Brot länger frisch hält und nicht schimmeln lässt.  Handgefertigt . Massive Zirbe. Sonst nichts.

Worauf Sie beim Kauf achten müssen!

  • Das Zirbenholz muss innen und außen unbehandelt sein. Nur so kann die Zirbe ihr Aroma und ihre gesunden Inhaltsstoffe an die Umwelt abgeben.
  • Die Aufbewahrungsbox soll aus massivem Zirbenholz bestehen.
  • Qualitativ hochwertige Produkte werden völlig metallfrei hergestellt.
  • Das Zirbenholz soll aus Südtirol oder Kärnten kommen. Es gibt hierzulande auch Produkte aus sibirischem Zirbenholz. Dieses hat aber einen viel geringeren Pinosylvin-Gehalt und somit sind auch die keimtötenden Eigenschaften nicht annähernd so gegeben.
Wer mehr wissen will über die Wirkung des Zirbenholzes schaut hier rein.

Mein größter Brottopf. Durch den tonnenförmigen Korpus ist der Innenraum bis an den Rand nutzbar.

Der Klassiker. Schlicht und schnörkellos.

Der Verzierte. Brottopf aus dem Zillertal.

Der Römertopf.  Ein Hingucker, nicht zum Kochen und Braten sondern aus sichere Aufbewahrung für Brot und Gebäck.

Der mit dem Rollladen. Eine praktische Form mit viel Platz innen.

Der Eckige. Schlichte Kastenform mit Schwalbenschwanz-Zinkung an den Ecken und einem aufwendigem Deckel in Rahmen und Füllung.